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Irische Lebensfreude auf der Geschwister-Scholl-Straße

17. Juni 2016

Mit neuem Standort und Gästen wie John Barden, Sally Gardens, Nobody Knows, Greenhorns oder Whiskey und Starkbier verspricht die Irische Bühne beste Unterhaltung.

Irische Lebensfreude auf der Geschwister-Scholl-Straße
Greenhorns
Irische Lebensfreude auf der Geschwister-Scholl-Straße
John Barden

Freunde von Guinness und echtem Irish Folk werden auch in diesem Jahr nicht enttäuscht sein. Mit neuem Standort auf der Geschwister-Scholl-Straße und Gästen wie John Barden, Sally Gardens, Nobody Knows, Greenhorns oder Whiskey und Starkbier verspricht die Irische Bühne beste Unterhaltung und nimmt das Publikum an allen vier Tagen mit auf eine musikalische Reise quer über die grüne Insel. 

DIE GREENHORNS - Ein Stück irische Lebensfreude zum Hören, Mitsingen und Mitmachen. Ob Balladen zum Nachdenken und Träumen, mitreißende Gassenhauer sowie Eigenkompositionen - das Live-Programm der vier Jungs bringt mit viel Witz und Charme die irische Lebensart hautnah in jede Location. Es bleibt kein Auge trocken, kein Hintern still sitzen und kein Stimmband ungeschwungen - ein Erlebnis!

John Barden stammt aus Mittelirland, er war Gründungsmitglied sowie Leadsinger der legendären Gruppe „Greensleeves“ mit der er in Europa und in den USA auf Tourneen gastierte. Seit einigen Jahren ist John mit seinem Soloprogramm unterwegs. Seine Lieder erzählen vom irischen Alltagsleben, vom „Saufen“ und Tanzen, von der Liebe und von manchen Eheproblemen, zudem gibt es Lieder über Auswanderung und Emigration die durch häufige Unterdrückung Englands erzwungen wurden. Zu seinem Gesang spielt John Gitarre, Mandoline und die Irische Bouzouki.

Nobody Knows sind Jungfolks einer neuen Generation. Ihre Stilmischung aus Irish Folk, deutscher Folklore, Polka, Eigenkompositionen, klassischer Musik und Weltmusik bezeichnen sie als „postmoderne bundesrepublikanische Folklore mit nordwesteuropäischer Note und ostokzidentaler Rhythmik“ und verweisen damit auf ihre stilistische Ungebundenheit. So folken sich die Herren durch die Herzen und Ohren einer altersübergreifenden Zuhörerschaft.

Mit Fiddle, Gitarre, Banjo, Kontrabass, Mandoline, Schlagzeug, Mundharmonika, Bassbalalaika, Percussion und vielstimmigen Gesängen geben sich Nobody Knows ein multiinstrumentales Stelldichein mit unterschiedlichsten Musikstilen und quasi-komödiantisch, augenzwinkernden Neuinterpretationen lyrischer Klassiker, wie bspw. „Erlkönig“, „Lindenbaum“ und „Lorelei“. So finden nebst Heine und Goethe auch Mozart, Bach und Brahms zwischen Selbstironie, deutschen, englischen, französischen und improvisierten Sprachmixturen ihr Pendant im Nobody-Knows-Fundus. Nebenbei erklingen folkloristische Klassiker in trauter Zweisamkeit neben Countryversionen moderner Popmusik, ein Vielerlei also, bei dem man spätestens nach der zweiten Strophe mitsingen muss.

Vergesst also eine Nacht den Alltag und tanzt euch in den Strudel des vermeintlichen (Un-)Bekannten. Nobody Knows zelebrieren FunFolk & Polka für, vor allem aber mit ihrem Publikum, und etablieren somit einen Stil, der nur eines will: Tanzsohlen gesattelt, rauf auf die Bühne, mitgetanzt und mitgesungen!

Die kleine Rostocker Band „The Sally Gardens“ gründete sich, unbemerkt und unbeeinflusst von den jeweiligen Musiktrends der ausgehenden 90er, im August 1996. Die beiden Schwestern Bettina und Sabine Brennwald verschrieben sich fortan der handgemachten Musik irischen Ursprungs. Die unglaublich tiefen, rauchigen Whiskystimmen der Frauen wurden ihr Markenzeichen und verleihen ihren Interpretationen gängiger Irish Folk-Songs einen ganz eigenen Charme. Doch diese Band geht noch über die rein musikalische Darbietung ihres Repertoires hinaus. Seit Sommer 2005 wird das Ensemble durch die beiden männliche Bandmitglieder Anatolie Avacumov, der moldawische Steh... äh... Stargeiger, mit dem Hang zu Cardas und Cowboymütze, betont durch seinen Stil eher das Bluegrasselement im Folk, und Multitalent. Steffen „Benny“ Kurtz – spielt bei den „Sally’s“ Mandoline, Tin Whistle und auch Gitarre und trägt den liebevollen Beinamen „der Mandolinenschlumpf“ – verstärkt. Der Liebe zur Musik und zum Publikum macht „The Sally Gardens“ heute zu einer der beliebtesten und meistgebuchtesten Bands ihrer Region.

Whiskey & Starkbier. Auch wenn man es nicht glauben mag, dieses Irish Folk Duo musiziert erst seit Mai 2011 gemeinsam. Es besteht aus dem Altmärker Martin Pfeifer und dem Neu-Altmärker und gebürtigen Sachsen Jens-Ulrich Thieme. Beide Musiker haben allerdings bereits eine langjährige musikalische Praxis in anderen Bands vorzuweisen, Jens-Ulrich Thieme auch in Thüringen, wo er viele Jahre lebte und beruflich tätig war. Die Liebe zum Irish Folk und zu einem ursprünglichen irischen Lebensgefühl hat beide zusammengebracht. Beide lieben den Whiskey, beide lieben ein gutes Irisches Bier. Was lag näher, als sich nach den eigentlichen Bedürfnissen zu benennen. Trotzt der erst kurzen gemeinsamen musikalischen Schaffenszeit hat es sich in einigen regionalen Gebieten auch außerhalb der Altmark bereits herumgesprochen, dass hier zwei am Wirken sind, die mit viel Spaß und guter Laune auch das Publikum in ihren Bann ziehen können.  Man darf gespannt sein und sich bei den Live Auftritten viel Spaß mit „Whiskey & Starkbier“ gönnen.


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